Wenn man all die Ratgebermagazine liest, scheint eines sicher zu sein: Die Frauen heutzutage können offensichtlich kaum noch ohne Checklisten, Coaches und charismatische Videobotschaften ihren eigenen Weg finden oder ihn gar erfolgreich gehen. Schaut man genauer hin, kann es aber auch ein gutes Zeichen für die Reife unserer Gesellschaft sein, sich intensiver mit den Fragen der Selbstverwirklichung zu befassen. Die eine oder andere Antwort und die eine oder andere Anregung zum Weiterdenken liefert die neue Ausgabe der AUSZEIT.

Im Einstiegsartikel treffen wir auf einen Mann, der sein ganzes Leben lang rund um den Globus unterwegs war, und bei jeder Reise, jedem Neuanfang genauer wusste, wer er war. Zu wissen, wer man eigentlich ist, und was das für den eigenen Weg bedeutet, ist auch das Thema, das sich durch das Dossier dieses Heftes zieht. Natürlich darf auch hier der Blick auf einen Selbstfindungskurs nicht fehlen. Aber Autorin Tanja Konnerth versteht es, ihre inspirierenden und orientierenden Fragen und Anregungen sehr authentisch mit ihrem eigenen Leben zu verbinden.

Bestsellerautor Veit Lindau widmet sich dagegen auf seine gewohnt direkte Art der Frage, wie sehr Berufung und Job unser Leben ausmachen, und wie wichtig es ist, sie auch umgekehrt als Teil von uns selbst zu begreifen. Außerdem stellen wir uns im Dossier die Fragen danach, wie sehr unsere Träume unser Handeln noch bestimmen, was das Ego mit unserem Ich anstellt und wann es Sinn macht, sich an einen professionellen Coach zu wenden. Und wie man bei diesen die Spreu vom Weizen trennt.

Einem sehr sensiblen Thema widmet sich Sabrina Lieb: Sie geht der Frage nach, was Spenderkinder im Inneren bei der Frage berührt, wo ihre Wurzeln, und das, was sie auch ausmacht, wirklich liegen. Annette Behr wiederum geht auf gewohnt lockere Art der Frage nach, was aus ihren Idolen geworden ist – von Pipi Langstrumpf bis Götz George. Ganz andere, aber ebenso persönliche Erfahrungen teilen andere Autorinnen mit der Leserschaft. Dabei geht es um die Frage des konsequenten Loslassens alter, nicht wirklich selbst bestimmter Orientierungen oder auch um den spirituellen Weg zum eigenen Ich.

Wem das alles in der Summe dann doch zu trocken ist, der findet in unseren Artikeln rund um das Wasser vielleicht den richtigen Ausgleich. Dort reichen die Themen von der Arbeit mit dem Wasserelement über interessante „Wasser-Rezepte“ bis hin zu einem Streifzug durch die Berliner Seebäder. Und für den romantischen Ausklang des Badetages empfehlen wir den Blick an den nächtlichen Sternschnuppenhimmel …

Gebastelt wird auch wieder, außerdem gibt es in dieser Ausgabe die nächste Folge unserer neuen Sammelkarten – dieses Mal mit Übungen und Tipps zum Thema Selbstfindung.

Auf der Heft-CD findet sich dieses Mal eine Zusammenstellung von Klängen, Übungen und Affirmationen rund um das Wasserelement. Basierend auf der 5-Elemente-Lehre werden wir in den folgenden Ausgaben diese Reihe fortsetzen. Die CD-Hülle zum Download findet ihr wie immer auf unserem Portal Dort könnt ihr auch die Bastelvorlagen (dieses Mal ein imposanter Wegweiser) und unsere „Wer-bin-ich-Fragen“ downloaden.
An welchem Kiosk ihr die neue AUSZEIT bekommen könnt, ist hier  nachzulesen, und falls es bei euch in der Umgebung keine AUSZEIT gibt, könnt ihr sie auch direkt bei uns bestellen oder abonnieren .

Über den Autor

Was kommt hinter dem Horizont? Eine Frage, die schon die alten Seefahrer bewegte und die auch mich umtreibt. Nachdem ich in unserem Verlag schon die eine oder andere Zeitschrift auf den Weg gebracht habe, habe ich nun mit der „Auszeit“ meinen Herzensweg gefunden, ein Heft, das auch diese Frage wieder aufgreift, zu neuen Wegen ermutigt und Brücken baut. Außer Chefredakteur bin ich auch – und das ebenfalls mit ganzem Herzen – Vater und (neuerdings) auch Großvater. Und wie die alten Seefahrer mache ich mich auf den Weg, denn wir alle wissen: Hinter dem Horizont geht es weiter …

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