Der Hund gilt als der beste Freund des Menschens. Sie wedeln mit dem Schwanz, wenn wir ihnen begegnen, wollen das wir sie bei Laune halten und zu guter Schluss: Es entsteht eine wahre Freundschaft. Doch, wenn man die Hunde einmal angeschafft hat, kommt so auch eine große Verantwortung auf uns zu. Denn mit Hund ist man nicht mehr ganz so flexibel was das Reisen angeht. Daher gilt: Besser im voraus planen, so sparst du sehr viel Zeit, Geld und Nerven.

Doch nun zur Frage: Kann ich auch mit dem Hund in den Urlaub fahren?

Ja, du kannst! Wenn du diese 3 Tipps beachtest, bist du bestens vorbereitet auf deinen nächsten Urlaub mit deinem Hund.

Tipp 1: Wählt für euch das perfekte Reiseziel aus

Wichtig ist hierbei, dass du am besten deinen Hund schon länger kennst und genau weißt, was dein Hund am liebsten mag. Sind es die Berge und eher niedrigere Temperaturen oder eher Sommer, Sonne, Strand und Meer?

Es gibt Hunderassen wie z. B. der Berner Sennenhund, der Samojede oder der Alaskan Malamute, deren die niedrigen Temperaturen absolut nichts ausmachen. 

Hingegen reagieren andere Rassen wie z. B. Dobermänner, Greyhounds, Boxer und die meisten Toy-Hunde besonders empfindlich auf tiefere Temperaturen. Am besten informierst du dich bei deinem Tierarzt oder bei sämtlichen Plattformen über die Rasse deines Hundes. 

Wenn du die Informationen hast, dann kannst du damit starten, dein perfektes Reiseziel auszusuchen. Wir empfehlen an dieser Stelle, die Hundestrände die es mittlerweile europaweit gibt. Dort könnt ihr beide die Seele baumeln lassen.

Tipp 2: Wählt die passende Unterkunft für euch 

Wenn du alleine Reisen würdest, könntest du dir ganz einfach und spontan das beste Zimmer, welches für dich infrage kommt, buchen. Doch mit deinem Vierbeiner sieht das ganze etwas anders aus. Es ist sehr wichtig, dass du darauf achtest, dass die Unterkünfte Haustiere erlauben. Es gibt sehr viele Unterkünfte die Haustiere nicht so gerne als Gäste sehen. Daher unser Tipp: Buche dir ein Ferienhaus mit Hund! In einem Ferienhaus habt ihr beide viel mehr Platz und müsst euch nicht einschränken. Zudem seid ihr nicht an den Frühstücken, -Mittags und Abendzeiten gebunden, sodass ihr freier und selbstbestimmter entscheiden könnt, wann es was zu essen gibt. In den Hotels dagegen kann es sein, dass ihr für euren Hund einen teuren Aufschlag zahlen müsst, welches bei Ferienhäuser komplett wegfallen, da ihr einen fixen Betrag zahlt. 

Tipp 3: Darauf musst du unbedingt achten 

Wenn du dich dafür entscheidest in der EU deinen Auslandsaufenthalt zu planen, ist es enorm wichtig, dass du ein EU-Heimtierausweis in der Tasche hast und das dein Hund EU-weit versichert ist.

Fazit:

Abschließend lässt sich sagen, dass wenn wir mit Hunden in den Urlaub fahren, das es zu einem einmaliges Erlebnis werden kann. Gerade wenn man gut auf die oben beschriebenen Tipps darauf achtet kann der Urlaub ein voller Erfolg werden. Zudem gibt es wunderschöne Reiseorte, die ihr mit Hunden bereisen könnt die sogar einen Hundestrand beinhalten. Wichtig ist, dass ihr auf die passende Unterkunft achtet, sodass euer vierbeiniger Freund sich auch rundum wohlfühlt. Daher empfehlen wir ganz klar die Ferienhäuser. 

In collaboration with NUUK Media

Weiterlesen: Ferienhäuser aus Holz – mehr Auszeiten im Alltag