Tritt einen Schritt zurück und schau hinter Deinen Alltag. Das Hamsterrad dreht sich unaufhörlich, der Tag frisst Dich oft auf. Viele Zwänge sind so, wie sie sind, dafür bekommst Du an derer Stelle Freiheiten oder Annehmlichkeiten, auf die du nicht verzichten möchtest. Du funktionierst, automatengleich, jeden Tag aufs Neue. Dieses ins Gegenteil verkehrte „Belohnungssystem“ („Ich tue etwas, also bin ich etwas“) wird sicher viele von Euch tagtäglich begleiten. Wenn nicht, schreibt mir eure Erfahrungen – mich interessiert sehr, wie ihr bereits auf dem scheinbaren Ende eines Weges angekommen seid (und wie ihr euch nun fühlt), auf dessen Spuren ich mich erst begeben habe. Eure Tipps und Euer Weg ist wichtig für die Menschen, die sich verändern wollen. Auch für Euch ist diese Seite, denn es wäre prima, wenn ihr hier eure Erfahrungen, Wünsche und Träume teilen würdet. Wenn sich Dein Hamsterrad aber noch dreht, stellst du Dir vielleicht auch die eine Frage, die alles verändern kann:

Brauche ich das alles wirklich?

Wir haben diese Frage mit „Nein“ beantwortet. Und auch deshalb gibt es jetzt diese Seite. Wir stellen uns selbst in Frage, begleiten Menschen, die ihre Auszeit(en) im Leben bereits gefunden haben, sei es im Sport, der Liebe, veganer Ernährung, bei einer Handarbeit oder auch im Job. Wir sprechen mit Menschen, die von ihren Zwängen nicht lassen können, Menschen die leben, lieben, leiden. Menschen wie Du und ich. Deine Auszeit braucht keine ganz große zu sein. Fang klein an.

Der beste Beginn ist zu beginnen.

Wie auch immer. Genauso wie wir, denn wir wollen und haben keine vollgestopfte Seite mit Allwissen, was wir sowieso nicht haben. Deswegen fangen wir einfach mal an. Mal sehen, was daraus wird. Vielleicht wird es ja so schön wie ein opulentes Märchen. Und in einigen Jahren blicken wir zurück mit einem „Es war einmal eine fast leere Seite“…

Hier schreiben Menschen, die Fragen stellen.

 


 

 

Stefan Goedecke

Stefan | Auszeit.bio

Mein Frage ist: Schaffe ich das? Ich heiße Stefan, bin 40 Jahre alt, verheiratet und Vater von vier Kindern. Ich habe einen erfolgreichen Verlag, der sich mit Technik beschäftigt (www.av.de) und ich liebe mein Hamsterrad. Gleichwohl bin ich überzeugt, dass es ab und zu mal gut ist, auf die Bremse zu treten. Manchmal auch ganz kräftig. Denn wenn ich das nicht selber mache, übernimmt das mein Körper für mich. Meist mit Erkältung oder Rückenschmerzen. Und das will ich nicht mehr. Meine regelmäßigen Auszeiten finde ich im Kampfsport, hier bin ich ganz bei mir und kann mit meinen Gedankenkreise brechen. Dabei hilft mir die körperliche Erschöpfung.

 

 

Uwe Funk

Was kommt hinter dem Horizont? Eine Frage, die schon die alten Seefahrer bewegte und die auch mich umtreibt. Nachdem ich in unserem Verlag schon die eine oder andere Zeitschrift auf den Weg gebracht habe, habe ich nun mit der „Auszeit“ meinen Herzensweg gefunden, ein Heft, das auch diese Frage wieder aufgreift, zu neuen Wegen ermutigt und Brücken baut. Außer Chefredakteur bin ich auch – und das ebenfalls mit ganzem Herzen – Vater und (neuerdings) auch Großvater. Und wie die alten Seefahrer mache ich mich auf den Weg, denn wir alle wissen: Hinter dem Horizont geht es weiter …

 

Frances Schlesier

Als Redakteurin in einem Technik-Verlag bin ich jeden Tag von den neuesten Elektronik-Spielzeugen umgeben, um so wichtiger ist es daher für mich, auch mal abzuschalten, runter zu kommen und sich den Zeiten zu entsinnen, als Fernseher, Facebook und Co. noch nicht den Alltag bestimmten. Dazu gehört für mich neben einem guten Buch auch der Wunsch, mich selbst zu entfalten, kreativ zu werden und mit den eigenen Händen etwas zu erschaffen. Denn es gibt viele Dinge, die wir zwar fertig im Laden kaufen können, die sich aber auch ganz leicht selbst herstellen lassen, ganz individuell und mit viel Spaß, und die einen der Natur wieder ein Stück näher bringen.

 

 

Florian Pötzsch

IMG_4815Bild: Florian Pötzsch

Ich bin Florian und lebe mit meinen drei Kindern in einem Dorf in der direkten Nähe von Magdeburg. Ich liebe die Großstadt, denn dort ist immer etwas los. Doch genießen tue ich mein Dorfleben. Hier kennt man sich, ist innerhalb weniger Minuten an jedem beliebigen Punkt des Ortes und hat ganz viel Platz, neue Dinge auszuprobieren oder sich einfach einmal zurückzulehnen. Entspannung finde ich im Garten und auf meiner Obstwiese, beruflich huldige ich der Unterhaltungselektronik im Auerbach Verlag.

 

 

 

 

 

 

 

Über den Autor

Ich heiße Stefan, bin 40 Jahre alt, verheiratet und Vater von vier Kindern. Ich habe einen erfolgreichen Verlag, der sich mit Technik beschäftigt (www.av.de) und ich liebe mein Hamsterrad. Gleichwohl bin ich überzeugt, dass es ab und zu mal gut ist, auf die Bremse zu treten. Manchmal auch ganz kräftig. Denn wenn ich das nicht selber mache, übernimmt das mein Körper für mich. Meist mit Erkältung oder Rückenschmerzen. Und das will ich nicht mehr. Meine regelmäßigen Auszeiten finde ich im Kampfsport, hier bin ich ganz bei mir und kann mit meinen Gedankenkreise brechen. Dabei hilft mir die körperliche Erschöpfung.

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Eine Antwort

  1. Kikit

    Dein Mosaiktisch sieht toll aus und wenn man es selbstgemacht hat, dann ist es sosewio etwas ganz Spezielles und ein echtes Unikat. Viel viel Freude daran und ich bin schon auf dein nächstes Projekt gespannt. Ja, ich kann dir die Ostsee nur empfehlen, ich bin ein totaler Fan geworden und werde von nun an regelmässig dorthin fahren. Mit lieben Grüssen Barbara

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