reich gedeckte Dinnertafel mit Gemüse und Freunden, die gemeinsam essen

Slow Cooking: Mach mal langsam

Warum wir uns beim Kochen und Essen mehr Zeit nehmen sollten

In einer Welt voller Hektik und ständigen Zeitdrucks, in der wir oft von einer Verpflichtung zur nächsten hetzen, sind das Kochen und selbst das Essen häufig etwas, das ganz hinten auf unserer Prioritätenliste steht. Fast wie ein lästiges Übel versuchen wir, es hinter uns zu bringen, anstatt es in Ruhe als eine der größten Freuden und Bereicherungen des Lebens zu genießen.

In der heutigen Zeit ist die „kulinarische Langsamkeit“ mehr als nur ein Trend. Es ist eine Lebensweise, die dir hilft, das Essen und Kochen neu zu entdecken und die einfachen, aber tiefen Freuden des Lebens zu erfassen. Es ist doch immer noch nur eine gefeierte Ausnahme, wenn wir uns die Zeit nehmen, um beim Kochen und Essen langsamer und achtsamer zu werden, mehr Aufwand zu betreiben und beides viel bewusster als sonst zu genießen. Hier liegt ein enormes Potenzial für mehr Lebensqualität, mehr Zufriedenheit und vor allem mehr Genuss, das wir erschließen sollten.

Zeit zum Ausprobieren

Dir an dieser Stelle mehr Zeit zu lassen, bietet dir die Möglichkeit, Genuss und Gelassenheit in deine Mahlzeiten und auch in den Prozess ihrer Zubereitung zu bringen. Wenn du dir Zeit nimmst, um in der Küche deine Mahlzeiten zuzubereiten, wirst du zum Beispiel die Zutaten ganz anders wahrnehmen.

Wie oft hast du das Gefühl, dass du beim Kochen von einem Punkt zum nächsten sprintest, ohne den Prozess wirklich zu genießen? Wenn du langsamer kochst, lernt dein Geist, die Aromen und Texturen zu schätzen, du lernst, dir die Zeit zu geben, um die verschiedenen Nuancen der Zutaten wahrzunehmen und vieles auszuprobieren. Du kannst mit frischen Kräutern experimentieren, verschiedene, auch dir bisher unbekannte Gewürze probieren und das Zusammenspiel der Zutaten beobachten, während sie sich miteinander verbinden.

Achtsames Verfeinern

Die achtsame Art der Zubereitung birgt zudem eine Fülle an Möglichkeiten, um deine Gerichte zu verfeinern und immer wieder neu zu gestalten. Du kannst mit verschiedenen Kochtechniken wie Schmoren, Braten, Garen und Fermentieren experimentieren und so mehr über die Zubereitungen lernen. Diese Techniken sind nicht nur spannende Möglichkeiten, um die Geschmäcker der Zutaten zu intensivieren, sondern auch eine Gelegenheit für dich, die Dinge mit Neugier und Ehrfurcht anzugehen.

Du könntest sogar ein neues Rezept entwickeln oder ein altes klassisches Gericht abwandeln und all deine Lieblingszutaten hineinpacken. Kochen wird dadurch zu einer kreativen und persönlichen Ausdrucksmöglichkeit, bei der du deine Vorlieben und deine Esskultur teilen kannst.

Geselliges Vergnügen, muntres Gespräch muss einem Festmahl die Würze geben.

William Shakespeare

Die Sinne essen mit

In einer Welt voller Ablenkungen, in der wir oft gleichzeitig auf verschiedene Bildschirme schauen, ist achtsames Essen ein wunderbares Mittel, um wieder ins Hier und Jetzt zurückzukommen. Du hast so die Gelegenheit, dir Zeit zu nehmen, um tatsächlich zu schmecken, was du isst. Du räumst die Ablenkungen beiseite und konzentrierst dich auf den Moment.

Wie breitet sich der Geschmack auf deiner Zunge aus?
Welche Texturen nehmen deine Sinne wahr?
Gibt es Gewürze, die du noch nie zuvor in dieser Kombination probiert hast?

Wenn du beim Essen achtsam bist, nimmst du die Signale deines Körpers besser wahr, und du wirst übrigens auch schneller erkennen, wann du satt bist. Das kann dazu führen, dass du über die Zeit weniger isst, aber intensiver genießt und dich somit besser fühlst.

Bewusst Zutaten wählen

Die Vorteile des langsamen, oder besser achtsamen Essens gehen über den unmittelbaren Genuss hinaus. Achtsames Essen kann dir helfen, deine Gesundheit zu stärken, indem es zu einer bewussteren Auswahl deiner Lebensmittel führt.

Wenn du dir Zeit nimmst, um über die Zutaten nachzudenken, die du verwendest, erziehst du dich dazu, mehr frische, saisonale und unverarbeitete Produkte zu wählen – dein Geschmackserlebnis ist dafür ein wichtiges Argument. Das führt meistens auch dazu, dass du weniger verarbeitetes Essen konsumierst, was deiner Gesundheit auch gut tut.

Achtsam essen

Achtsames Essen bietet zahlreiche Vorteile:

  • Verbesserte Verdauung und Sättigung: Durch langsames und bewusstes Essen gibst du deinem Körper die Möglichkeit, die Signale zu erkennen, die dir sagen, wann du satt bist. Diese erhöhte Achtsamkeit beim Essen kann zu einer insgesamt besseren Verdauung führen und dazu, dass du weniger isst, da du auf die Bedürfnisse deines Körpers hörst.
  • Stärkung der Verbindung zu Lebensmitteln: Indem du die Aromen, Texturen und Ursprünge der Lebensmittel bewusst wahrnimmst, entwickelst du eine stärkere Beziehung zur Nahrung und erkennst deren Bedeutung für deinen Körper und deine Gesundheit.
  • Reduzierung von Stress: Das Praktizieren von Achtsamkeit beim Essen kann helfen, Stress abzubauen und ein Gefühl von Entspannung und Zufriedenheit zu fördern. Indem du das Essen als eine sinnliche Erfahrung betrachtest, schaffst du Momente der Ruhe und des Genusses, die zu einer besseren emotionalen Gesundheit beitragen.

Nimm dir Zeit

Freunde blicken freudig auf servierten Nudelsalat

Achtsames Essen fördert nicht nur einen gesunden Lebensstil, sondern kann auch zu mehr innerer Zufriedenheit führen. Während du die Ruhe und Zeit in deine Mahlzeiten bringst, schaffst du einen Moment der Entspannung und des Friedens in deinem oft chaotischen Leben. Aber unser Alltag sieht oft ganz anders aus. Wie also kommen wir zu mehr Achtsamkeit an dieser ganz wichtigen Stelle unseres Lebens?

Um achtsames, langsames Essen zu deiner Gewohnheit zu machen, musst du zunächst deine Prioritäten überdenken. Plane feste Essenszeiten in deinen Alltag ein und betrachte diese Zeiten quasi als heilig. Mache das Essen nicht zu einem beiläufigen Akt, sondern zu einem kleinen Ritual, das dir wichtig ist und das dir Freude bereitet. Indem du deinen Essenszeiten eine hohe Priorität einräumst, schaffst du übrigens auch Raum für Dankbarkeit und Wertschätzung für die Lebensmittel, die vor dir liegen.

Das Kochen wird zu einem Moment des Atemholens, zu einem kreativen Prozess, an dem du ganz für dich bist. Verweile an den verschiedenen Stationen des Kochvorgangs – vom Schneiden der Zwiebeln über das Anbraten des Gemüses bis hin zum Anrichten deines fertigen Gerichtes. Jede Handlung ist ein kleiner Schritt zu einem größeren Erlebnis, gehe diesen Schritt in Ruhe.

Slow Cooking

Mit Slow Cooking wird eine ganz besondere Kochmethode bezeichnet, bei der Lebensmittel über einen längeren Zeitraum bei niedriger Temperatur gegart werden. Diese Technik ermöglicht es den Zutaten, ihre Aromen intensiver zu entfalten und zarte Texturen zu entwickeln, da die langsame Garweise die natürlichen Säfte der Lebensmittel bewahrt und sie nicht austrocknet.

Slow Cooking wird oft in speziellen Geräten wie Slow Cookern oder auch im Ofen durch der Einsatz von Schmortöpfen und ähnlichen Behältern angewendet. Die Methode ist ideal für Gerichte wie Eintöpfe, Schmorbraten und Suppen und trägt dazu bei, eine geschmackvolle und nahrhafte Mahlzeit mit minimalem Aufwand bei der Zubereitung zu erzielen. Zudem fördert Slow Cooking einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln und eine entspannte Kocherfahrung.

Ein kleines Fest

Das gemeinsame Essen in entspannter Gemeinschaft ist eines der schönsten Rituale, die wir haben, jedes mal ein kleines Fest. Ob mit Familie oder Freunden, das Teilen einer Mahlzeit bietet eine wunderbare Gelegenheit, sich auszutauschen und das Leben miteinander zu feiern.

Dabei können die verschiedenen Gerichte, die jeder zubereitet, unterschiedliche Geschichten und Traditionen widerspiegeln, die deinen Essensmoment zu etwas ganz Besonderem machen. Gemeinsam zu kochen und zu essen, gestaltet sich als wertvolle Zeit, die die Bindung zwischen den Menschen stärkt und unvergessliche Erinnerungen schafft.

Aber auch wenn du allein bist, kannst du die Zeit, die du mit dem Essen verbringst, mit Dankbarkeit füllen. Auch da kannst du die Zubereitung und das Essen ganz für dich zelebrieren. Klar, keiner außer dir wird dich in diesem Moment für das Essen loben – aber außer dir wird sich auch keiner beschweren. Außerdem ist es deine Gelegenheit, mit dir selbst in Kontakt zu treten und dir so viel Zeit zu lassen, wie du magst.

Raum fürs Kochen

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Kontrast zwischen dem schnellen, bequemen Kochen und der hier beschriebenen „langsamen“ Küche. Schnelle Gerichte bieten oft eine große Bequemlichkeit, alles ist schon in einer Tüte, ab ins Wasser – und fertig. Sie kommen jedoch häufig mit einigen wichtigen Nachteilen. Sie sind meist sehr stark verarbeitet, wenig nährstoffreich und oft geschmacklich uninspiriert.

Fordere dich heraus, bewusster zu kochen. Wenn du das Kochen als Kochkunst erlebst, gibt dir das die Möglichkeit, deine Fähigkeiten zu verfeinern, deinen eigenen Stil zu entwickeln und die Qualität deiner Speisen erheblich zu steigern. Je mehr Zeit du investierst, desto mehr wird die Zubereitung zu einem Akt des Schaffens – einer Möglichkeit, deine Liebe zu deiner Gemeinschaft und zu dir selbst durch die Speisen auszudrücken.

Deine Insel der Ruhe

Um diese Veränderung zu unterstützen, nimm dir Zeit, um Kochen zu einer Insel der Ruhe in deinem durchgetakteten Alltag zu machen. Gestalte deine Küche zu einem Raum, der dir Freude bereitet und dir Platz zur Entfaltung bietet. Halte es übersichtlich und einladend – vereinbare mit dir selbst, dass die Zeit, die du mit dem Kochen verbringst, eine Zeit für dich ist, in der du zur Ruhe kommen kannst.

Wenn du beginnst, Kochen als eine Form der Selbstfürsorge zu betrachten und nicht als notwendiges Übel, wirst du feststellen, dass es dir trotz des oft vollen Terminkalenders Freude und eine Art von Ruhe bringt, die du möglicherweise schon lange vermisst hast.

Gemeinsames Kochen

Nimm dir vor, das gemeinsame Essen mit Familie oder Freunden in ein kleines Wohlfühlfest zu verwandeln:

  • Gemütliche Atmosphäre schaffen: Achte darauf, die Tafel einladend zu gestalten. Verwende schöne Tischdecken, Kerzen oder Blumen als Dekoration. Sanfte Musik im Hintergrund kann ebenfalls zur Entspannung beitragen und eine angenehme Stimmung erzeugen. Denk daran, das Licht leicht zu dimmen, um eine gemütliche und warme Umgebung zu schaffen.
  • Gemeinsam Kochen: Lade deine Gäste ein, gemeinsam zu kochen. Indem du alle in den Zubereitungsprozess einbeziehst, wird das Essen zur gemeinsamen Aktivität. Jeder kann seine Lieblingszutaten und Gerichte mitbringen, was nicht nur den Kreativprozess fördert, sondern auch den Austausch von Geschichten, Traditionen und kulinarischen Vorlieben.
  • Zeit für Gespräche einplanen: Denke daran, dir ausreichend Zeit für Gespräche zu nehmen und diese Zeit auch deinen Gästen einzuräumen. Vermeide Ablenkungen wie Handys oder Fernseher und schaffe Raum für gute Gespräche. So wird das Essen nicht nur ein kulinarisches Erlebnis, sondern auch eine herzliche und bedeutungsvolle Zeit miteinander.
Freunde sitzen im Garten an einem reich gedeckten Tisch

Mache einen Plan

Um deine neuen Gewohnheiten in den Alltag zu integrieren, gibt es einige praktische Tipps, die dir helfen können. Überlege dir, dir an einem ruhigen Abend in der Woche Zeit zu nehmen, um eine größere Menge an Mahlzeiten vorzubereiten, die du im Laufe der Woche genießen kannst. Wenn du zum Beispiel an einem Sonntag einen großen Topf Eintopf kochst oder eine Lasagne zubereitest, und auch die Beilagen schon abwechslungsreich vorbereitest, hast du nicht nur etwas Leckeres für die kommenden Tage, sondern auch die Möglichkeit, den Kochprozess ganz in Ruhe zu genießen.

Länger gegarte Gerichte schmecken übrigens oft noch besser, wenn sie die Zeit hatten, um durchzuziehen, was einen zusätzlichen Anreiz bietet, dieses ganz spezielle „Slow Cooking“ in deinen Wochenablauf aufzunehmen – eine Zubereitungsart, für die es übrigens auch ganz gut geeignete Hilfsmittel gibt, wie den elektrischen „Slow Cooker“.

Wenn du die Woche über kochst, überlege, welche Gerichte du zubereiten möchtest, und erstelle eine Einkaufsliste, um sicherzustellen, dass du alles Nötige vorrätig hast. So gehst du weniger dem oft spontanen Verlangen nach Fertiggerichten und hochverarbeiteten Lebensmitteln nach, weil du bereits gut vorbereitet bist.

Dein Leben ändert sich

Indem du all diese Veränderungen in deinen Alltag integrierst, öffnest du dir die Tür zu einem genussvolleren, achtsameren und gesünderen Lebensstil. Slow Cooking und achtsames Essen sind dir dabei nicht nur eine Quelle der Freude und des Genusses, sondern auch eine essentielle Möglichkeit, den Stress und die Hektik des Alltags hinter dir zu lassen.

Du wirst bald feststellen, dass langsames Kochen und Essen nicht nur gut für deinen Körper, sondern auch für deinen Geist ist. Es hilft dir, im Moment zu leben, dich auf die kleinen Dinge zu konzentrieren und die Schönheit des Lebens wiederzufinden. Du wirst lernen, dir selbst und deiner Ernährung mehr Wertschätzung entgegenzubringen. Du kannst mit verschiedenen Rezepten und Zubereitungsmethoden experimentieren, deinen eigenen Stil entwickeln und letztendlich den Genuss finden, den das Kochen und Essen für dich bereithält.

Mach also langsam – genieße die Zeit in der Küche. Die Gerüche und die Farben der Zutaten. Die Musik, die dich vielleicht begleitet. Die Freude, die das gemeinsame Essen mit anderen Menschen oder die Zweisamkeit mit dir selbst mit sich bringt. Nimm dir die Zeit, um das Kochen und Essen zu einem bewussten Genuss zu machen, und beobachte, wie sich dein Leben auf eine herrlich positive Weise verändert.

Vegetarisches Linsencurry im Slow Cooker

Hier ist ein Rezept für ein aromatisches vegetarisches Linsencurry, das sich hervorragend für das „Slow Cooking“ eignet. Dieses Gericht ist nicht nur gesund und nahrhaft, sondern entwickelt durch langsames Kochen auch tiefere Aromen.

Zutaten:

250 g grüne oder braune Linsen (ungekocht)
1 große Zwiebel, fein gewürfelt
2 Knoblauchzehen, gehackt
1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), frisch gerieben
2 Paprika (rot und gelb), gewürfelt
2 Karotten, in kleine Stücke geschnitten
1 Zucchini, gewürfelt
400 g gehackte Tomaten (aus der Dose)
400 ml Kokosmilch
2 ELCurrypulver (nach Geschmack)
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Korianderpulver
1 TL Zimt
Salz und Pfeffer (nach Geschmack)
1 EL Olivenöl
Frischer Koriander (zum Garnieren)
Optional: 1–2 Chilischoten, fein gehackt (für zusätzliche Schärfe)

Zubereitung:

Vorbereitung

Beginne damit, alle Gemüse und Gewürze vorzubereiten. Wasche die Linsen gründlich unter fließendem Wasser und lasse sie gut abtropfen. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Paprika, Karotten und Zucchini in die gewünschte Größe schneiden.

In einem kleinen Topf das Olivenöl erhitzen und die gewürfelte Zwiebel bei mittlerer Hitze anbraten, bis sie weich und glasig ist (ca. 5 Minuten). Füge den Knoblauch, Ingwer und eventuell die Chilischoten hinzu und brate alles für weitere 1–2 Minuten an. Dies bringt zusätzliche Aromen in das Curry.

Gib die abgetropften Linsen, das angeschwitzte Zwiebelgemisch, die gewürfelten Paprika, Karotten und Zucchini, die gehackten Tomaten, die Kokosmilch und die Gewürze (Currypulver, Kreuzkümmel, Korianderpulver, Zimt, Salz und Pfeffer) in den Slow Cooker. Rühre alles gut um, damit sich die Gewürze gleichmäßig verteilen.

Sanftes Köcheln

Setze den Deckel auf den Slow Cooker und stelle das Gerät auf die low-Einstellung. Lasse das Curry für 6–8 Stunden köcheln, bis die Linsen weich und die Aromen gut durchzogen sind. Wenn du nicht ganz so viel Zeit hast hast, kannst du es auch auf der high-Einstellung für 3–4 Stunden zubereiten.

Nach der Garzeit das Curry kurz umrühren und nach Bedarf mit Salz, Pfeffer oder weiteren Gewürzen abschmecken. Wenn das Curry zu dickflüssig ist, kannst du etwas Wasser oder Gemüsebrühe hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

Die Vollendung

Garniere das Curry vor dem Servieren mit frischem Koriander. Du kannst es pur genießen oder mit Reis, Quinoa oder Naan-Brot servieren, um ein vollständiges und sättigendes Gericht zu kreieren.

Dieses langsam gekochte Linsencurry ist nicht nur köstlich, sondern auch nährstoffreich und perfekt für eine gemütliche Mahlzeit. Viel Freude beim Kochen und Genießen!

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