Jetzt ist sie da, unsere schon vierte Ausgabe. Wir fühlen uns schon fast "alt" ;). Es ist damit Zeit für uns, tiefer hinter das eigene Ich und die oft damit verbundenen Selbstzweifel zu schauen.

Herausgekommen ist eine tolle Zeitschrift über Dich, Deine Wünsche und Leidenschaften, Zweifel und Gewohnheiten. Denn nach den Frühlingsgefühlen, die die Herzen geöffnet haben, kommt nun der Sommer: Badewetter, viel Haut zu sehen und damit auch wieder der eine oder andere Gedanke daran, was eigentlich die Schönheit eines Menschen ausmacht. Bin ich schön? Eine Frage, die sich schon lange nicht nur die Frauen stellen. Wie sich in der Geschichte der Schönheitsideale Maßstäbe verschoben haben, kann man ebenso in der neuen AUSZEIT-Ausgabe nachlesen, wie auch sehr persönliche und berührende Gedanken dazu, dass der Spruch von der „inneren Schönheit“ eben nicht nur ein Spruch ist. Auch wenn man also viel gelassener mit seinem Äußeren umgehen kann, als es die Schönheitsfanatiker oder auch die Schönheitsindustrie einem einreden wollen, muss man nun nicht gleich auf jede kosmetische Option verzichten. Und gerade da gibt es mit der Naturkosmetik ein Angebot, sehr behutsam und trotzdem nachhaltig seinem Körper und vor allem seiner Haut etwas Gutes zu tun. Wir haben den Gründer eines Naturkosmetik-Unternehmens in einem ausführlichen Interview nach seinen Motiven und Erfahrungen befragt und auch einen sehr spannenden Blick in die Geschichte der „Körperbemalung“ geworfen. Für alle Fans des „Do-It-Yourself“-Booms erklären wir in einem kleinen Workshop, wie man sich die verschiedensten Peeling-Massen selber herstellen kann.

Lange haben wir darüber diskutiert, ob wir dieses Thema auf den Titel nehmen: Wasser. Mit viel Liebe zum Detail widmen wir uns dem Thema Wasser – denn ohne Wasser gäbe es keinen von uns. So haben wir für Dich die Trockengebiete von Jordanien besucht und gesehen, wie Menschen einen Mangel erleben, der prägend für ihr ganzes Sein ist. Wir haben mutige Macher besucht, die die Wüste zum blühen bringen.

Letztlich ist es dann doch der Selbstfindungsprozeß geworden, dem wir den Vorzug gegeben haben, den Titel zu gestalten: in strahlendem Rot, so wie jeder von Euch von innen strahlt.

Neben diesen Dingen gibt es wieder ein Fülle von Themen, die „gut tun“, Gedichte und Geschichten, sinnliche Bilder und tolle Reiseberichte wie der zu einem „echten“ Glockenbauer. Handwerk, das glücklich macht. Wir würden uns freuen, wenn ihr uns schreibt, wie Euch die Ausgabe gefällt, denn für Euch haben wir sie gemacht. Wir wünschen Euch allen viel Freude und Inspiration beim Lesen. Einen Blick auf einige Seite kannst Du in dieser Galerie schon einmal werfen.

 

 

Achja, und da wäre noch etwas: Natürlich gibt es auch wieder in dieser Ausgabe eine CD unseres Lieblingskünstlers für mediative Entspannungsmusik, Mitsch Kohn. Mitsch hat für diese CD sein Live-Archiv geöffnet. Genießt mit ihm und uns eine Klangreise zu Euch selbst, die Euch auf Eurem Weg begleiten kann. Wer sich das Cover für die CD herunterladen möchte, kann sich gerne hier bedienen:

Zudem möchten wir nun gern Eure Meinung zu unserem Heft wissen. Vier Ausgaben haben wir nun schon mit viel Liebe und Kreativität für euch erschaffen, dabei auch das ein oder andere Experiment gewagt und dabei immer versucht, die rechte Mischung zu finden. In unserer großen Leserumfrage möchten wir daher nun wissen, ob uns das gelungen ist und an welcher Stelle wir uns noch weiterentwickeln können. Die Umfrage findet Ihr dabei im Heft, alternativ könnt Ihr euch den Fragebogen auch einfach hier herunterladen.

Und noch ein Extra schenken wir Euch: Den zweiten Bogen unseres Auszeit-Karten-Sets. Wer diese Karten sammelt, bekommt damit ein liebevoll gestaltetes Kartenspiel, das mit kleinen Aufgaben und Anstößen hilft, den einen oder anderen neuen Weg zu beschreiten. Wir wünschen Euch viel Spaß damit.

Wer das Heft direkt bestellen möchte, klickt hier.

Über den Autor

Ich heiße Stefan, bin 40 Jahre alt, verheiratet und Vater von vier Kindern. Ich habe einen erfolgreichen Verlag, der sich mit Technik beschäftigt (www.av.de) und ich liebe mein Hamsterrad. Gleichwohl bin ich überzeugt, dass es ab und zu mal gut ist, auf die Bremse zu treten. Manchmal auch ganz kräftig. Denn wenn ich das nicht selber mache, übernimmt das mein Körper für mich. Meist mit Erkältung oder Rückenschmerzen. Und das will ich nicht mehr. Meine regelmäßigen Auszeiten finde ich im Kampfsport, hier bin ich ganz bei mir und kann mit meinen Gedankenkreise brechen. Dabei hilft mir die körperliche Erschöpfung.

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